Die Änderung des Administrator-Passworts, das Deaktivieren von WPS, die Wahl von WPA3 und ein eindeutiger SSID-Name schaffen sofort mehr Sicherheit. Firmware-Updates schließen bekannte Lücken, automatische Updates sparen Zeit. Prüfen Sie, ob Fernzugriff wirklich nötig ist, und beschränken Sie, falls unvermeidbar, die erlaubten IP-Bereiche. So minimieren Sie Angriffsfläche, ohne etwas aufzugeben, das Sie wirklich brauchen, und bereiten alle weiteren Maßnahmen auf einer verlässlichen Grundlage vor.
Ein Gast-WLAN für Besuch und smarte Steckdosen, ein separates Segment für Kindergeräte und das Hauptnetz für Arbeit schaffen Ordnung. So zirkulieren Daten dort, wo sie hingehören, und fehlerhafte oder unsichere Geräte berühren kritische Arbeitsgeräte nicht. Viele Router bieten hierfür einfache Assistenten. Selbst ohne tiefe Netzwerkkenntnisse entsteht trennscharfe Struktur, die Fehlersuche vereinfacht und das Risiko seitlicher Bewegungen von Angreifern drastisch reduziert.
Stellen Sie beim Router die DNS-Server des Providers mit Aktivierung des Familienfilters ein, und kombinieren Sie, wenn verfügbar, SafeSearch-Erzwingung. DNS-over-TLS oder -HTTPS schützt Anfragen vor neugierigen Blicken. Doch Balance ist entscheidend: Zu scharfe Filter blockieren Lernseiten oder Tools, die Kinder wirklich benötigen. Gezielte Ausnahmen, regelmäßiges Nachjustieren und ein schneller Blick ins Protokoll helfen, nützliche Inhalte freizugeben und problematische Treffer konsequent zu verhindern.